

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Während die 1899er gegen Wolfsburg bereits in der dritten Minute über die Fortsetzung ihrer Heimserie jubeln durften, netzte Ekdal beim Hamburger Gastspiel in der BayArena bei einer verunglückten Rettungsaktion in den falschen Kasten ein. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>In der unteren Tabellenhälfte erweist es sich zudem als echtes Pfund, dass Darmstadt mittlerweile mit einer Serie von sechs ungeschlagenen Spielen wuchern kann; zumindest für ein Pünktchen war der Liga-Neuling zuletzt bei jeder Vorstellung gut.  <p> Zu den Fehlern vorne wie hinten kommt noch Verletzungspech dazu. Lars Bender, Tin Jedvaj und Charles ArÃ¡nguiz fallen weiterhin aus und kehren wohl allesamt erst im Frühjahr wieder zurück.  <p>  Während die 1899er gegen Wolfsburg bereits in der dritten Minute über die Fortsetzung ihrer Heimserie jubeln durften, netzte Ekdal beim Hamburger Gastspiel in der BayArena bei einer verunglückten Rettungsaktion in den falschen Kasten ein. <p> Werder Bremen will einen neuerlichen Sieg der Schanzer naturgemäß verhindern. Die Elf von Viktor Skripnik hat sich in der Hinrunde zwar gesteigert, kommt aber vom Relegationsplatz einfach nicht weg. Zumindest der Abstand zu den fixen Abstiegsplätzen konnte deutlich ausgebaut werden. <p>  Dabei ist es nicht ohne Ironie, dass dem nunmehrigen Hoffenheimer Coach ausgerechnet in Berlin schon einmal ein solch gefühlter Fehlstart zu schaffen machte — umso mehr dient es als gutes Omen, dass die Hertha in jener Saison 2002/03 am Ende sogar noch den Weg in den UEFA-Cup fand.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Allerdings hat die Glasner-Elf seit neun Liga-Spielen nicht mehr gewonnen (5U, 4N). Vier Remis und zwei Niederlagen waren es in den letzten sechs Spielen. Die TSG hat nur einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz, zwei auf den ersten Fixabsteiger. Nach drei Siegen in Serie folgten ein Remis bei Bayern und zwei Pleiten. Fakt ist: Hoffenheim spielt die zweitschlechteste Bundesliga-Saison mit nur 29 Punkten aus 30 Spielen. Gegen die Eintracht kommt wohl kein Zähler dazu.  <p> Weder Freiburg (2016/17), noch Stuttgart (2017/18) gelang es zum Saisonauftakt gegen die Berliner Zähler einzufahren. Diese „Tradition“ möchten Pal Dardai und seine Spieler nun beibehalten und auch dem FC Nürnberg den Saisonstart vermiesen.  <p>  Dabei lässt der erwähnte Kantersieg gegen Baryssau vermuten, dass der Gastgeber nun auch seine Durststrecke in der Bundesliga nicht einfach so mit einem Zittersieg beschlossen wird — mit einem deutlichen Heimsieg ahnen wir vielmehr einen waschechten Paukenschlag der Geißböcke voraus. <p> Video: Bei Eintracht Frankfurt herrscht bereits Weihnachtsstimmung. Die Fans sollen am Wochenende mit Auswärtspunkten in Berlin zusätzlich beschenkt werden. (Quelle: Youtube/Eintracht Frankfurt) <p>  Da in sechs der letzten sieben direkten Vergleiche weniger als drei Treffer fielen, scheint mit ein solch torarmer Spielausgang aber alles andere als abwegig zu sein.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Wie die Westfalen mit den von allen Seiten auf sie angestimmten Lobgesängen umgehen, wird sich am Mittwochabend zeigen. Dann müssen Hummels & Co. bei der TSG Hoffenheim ran. Dort erwartet den BVB wohl nur auf den ersten Blick eine einfache Aufgabe.  <p> In der Veltins-Arena hatten die Berliner am vergangenen Sonntag noch deutlich unter dem Eindruck der vorangegangenen Schlacht in Dortmund gestanden, wo die Alte Dame schlussendlich erst im Elfmeterschießen ihren Traum von der Teilnahme am Pokalfinale begrub.  <p>  „Die Viertelstunde nach der Halbzeit haben wir sehr gut gespielt, machen dann den Ausgleich. Danach hat man von beiden Teams gesehen, dass sie Fußball spielen wollen. Defensiv waren beide Mannschaften anfällig, aber Gladbach hatte die besseren Chancen. Wir können mit einem Punkt zufrieden sein“, so der 1899-Coach nach der Partie bei den „Fohlen“. <p>  Samstag, 28. November 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Mit Hertha und Wolfsburg treffen zwei Teams aufeinander, die sich nicht unbedingt durch allzu große Torfreude auszeichnen. Interessanterweise fallen durchschnittlich jeweils 2,4 Treffer pro Spiel, wenn die Alte Dame und der VfL auf dem Platz stehen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> So mutet die Bilanz der letzten zehn Heim-Duelle mit zwei Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen geradezu erstaunlich passabel an — zumal obendrein auch nur eine dieser Pleiten mit mehr als einem Tor Unterschied in die Wertung gegangen war.  <p> Dass der noch vor kurzem gefeierte Pal Dardai den Abwärtstrend nicht in den Begriff bekommt, deutete sich auch in so manchem absolvierten Testspiel an: Nach einem 0:3 gegen den AZ Alkmaar wurde jüngst auch die Generalprobe gegen Neapel mit 1:4 in den Sand gesetzt.   <p> Einzig die Berliner selbst halten den Ball weiterhin flach. Von einer möglichen Rückkehr in die Königsklasse oder gar einer Zielvorgabe in diese Richtung wollen sie — zumindest nach außen hin — nichts wissen. <p>  Partien mit der Beteiligung der Herthaner haben bislang lediglich neun Mal die Hürde von über 2,5 Toren pro Spiel übersprungen. Auch wenn die Niedersachsen zugange waren, fielen lediglich in zwölf (von insgesamt 27) Spielen über 2,5 Treffer. Kein Wunder, dass Bet3000 kein Torspektakel erwartet.  <p> Dabei waren in aller Regel schon deutlich knappere Hinspiel-Resultate für die verlässliche Rettung gut — nach der TSG Hoffenheim (2013) stellen die Wölfe erst den zweiten Abstiegskandidaten, der sich mit einem stabilen 2-Tore-Polster in die Arena des Herausforderers begibt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „Die erste Halbzeit“, findet Kapitän Marvin Matip, sei sogar „mit das Beste“ gewesen, „was wir seit Langem gespielt haben“. Vor allem die dabei an den Tag gelegte Überzeugung imponierte dem Ingolstädter Abwehrchef.  <p> Von der Abstiegszone hat sich die Truppe von Julian Nagelsmann damit fürs Erste verabschiedet. Damit nicht genug liegen nun sogar die internationalen Startplätze in Sichtweite.  <p>  Nach einem tollen Saisonstart hat Dortmunds Trainer Thomas Tuchel derzeit mit großen Problemen zu kämpfen. Gegen Hertha BSC fehlten fast ein Dutzend Spieler verletzungsbedingt — unter anderem Marco Reus, Andre Schürrle, Marc Bartra, Gonzalo Castro oder Sokratis. <p>  Dabei ist es aber natürlich allein dem Spielverlauf geschuldet, dass nach dem Untergang gegen die Werkself auch die Schlappe in München als eine herbe Enttäuschung zu werten ist: Noch nach 12 Minuten hatte an der Isar schließlich alles auf eine wundersame Auferstehung hingedeutet.  <p> Mitte Februar trat Huub Stevens aufgrund von Herzproblemen zurück und Hoffenheim schickte mit Julian Nagelsmann sein größtes Trainertalent in Schlacht. Auf Rang 17 stand Hoffenheim damals, als der Jung-Trainer das Zepter übernahm – sieben Punkte hinter dem rettenden 15. Tabellenplatz.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
